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Patch Note 1.3 Deutsch

19. Nov. 2017
2 Min. Lesezeit

Die virtuellen Aktionen

1. Die sogenannte Fähigkeiten sollen ab jetzt die virtuellen Aktionen genannt werden

- Erklärung,

Die virtuellen Aktionen waren bisher bei mir als die Fähigkeiten bezeichnet, weil man sie beim Computerspiel normalerweise so nennt aber es könnte Verwirrung bei Leuten auslösen, die nicht Computerspiele spielen.

2. Von den allen virtuellen Aktionen wurden die bestimmten Farben und Regeln entfernt, sodass sie alle nur aus Linien bestehen. Danach können sie mit Farben gefüllt werden.

- Erklärung,

Bisher habe ich mich mit der Abstraktion im Bezug auf die virtuelle Welt beschäftigt und jetzt habe ich den Gedanken erreicht, dass Abstraktion immer System darstellt. Ich habe versucht, um es mir vorzustellen, wie man zum Beispiel im Spiel "counter strike" eine Abstraktion machen kann. In dem Spiel "counter strike" findet nur die Schießerei statt. Man könnte so eine Abstraktion machen, dass man aus dem Stegreif mit der Waffe auf eine Wand schießt. Dann bleiben die Spuren der Schüsse auf der Wand und die Spuren können abstrakt aussehen. Das Spiel ist nicht komplexer als die Realität, sodass es nicht viele Möglichkeiten gibt, etwas zu abstrahieren aber man kann auf diesem Fall erkennen, dass die Abstraktion in dem Spiel nur durch das System des Spiels entstehen kann. Hier kann man sich dann fragen, wie Abstraktion in der Realität aufkommen kann. Im Vergleich zu diesem Fall ist die mit der Dripping-Technik bekannte Malerei von Jackson Pollock meiner Meinung nach ein gutes Beispiel. Unabhängig von der kunsthistorischen Bedeutung seiner Malerei kann man von seiner Malerei ablesen, dass die Farben hinuntergeworfen wurden und dadurch die Malerei entstanden ist. Sowas könnte nur auf der Erde möglich sein. Zum Beispiel im Universum oder einem anderen Planet sollte die Maltechnik anders funktionieren. Meiner Meinung nach wurden abstrakte Malereien alle mit oder aus System gestaltet.

In der virtuellen Welt finden alle virtuellen Aktionen mit bestimmten Images statt und sie sind in der Regel logisch organisiert. Wenn eine virtuelle Figur zum Beispiel das Verzehren ausführt, kann man sich dabei einfach die Szene anschauen, dass die Figur etwas isst aber es kann eigentlich auch anders inszeniert werden, wie z.B die Figur sich auf den Boden hinlegt usw. . so können virtuelle Aktionen und Images unabhängig von dem sinnigen Kontext erscheinen. Deswegen sind alle Images und Aktionen in der virtuellen Welt heuchlerisch. Ich wollte die Images der virtuellen Aktionen als ein System darstellen. Linien sind dafür angepasst, dass man damit plakativ eine Struktur sowie ein System zeigen kann

* Die 8. virtuelle Aktion wurde entfernt.

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Hintergrund

Bei dem Hintergrund auch bleiben ab jetzt genauso wie die virtuellen Aktionen nur Linien als Struktur und danach können sie mit Farben gefüllt werden. Bisher wurde die Struktur des Hintergundes mit dem Programm ´unity´ gestaltet. Jetzt wird die Struktur von anderen Computerspielen auch dafür verwendet.

Plattform

Die Plattform heißt für mich, wo in der Realität die angefertigten Bilder hängen bleiben oder wo die Malerei stattfindet. Tatsächlich kann alles zur Plattform werden.


 
 
 

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